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Filmimpression – Taking Lives

14 Apr

uR!3L:

ich hatte mich mal wieder auf nen kurzweiligen serienkiller-thriller gefreut, war sowieso klar, dass dieses werk nicht an den absoluten kultschocker se7en herankommt, aber was bitte war denn das für eine gurke? fangen wir mal beim guten an: die storyidee an sich kann sich durchaus blicken lassen, zumal der filmauftakt nen echt guten macht ^^ die besetzung ist auch ganz gut gelungen, ich hätte aber eher kiefer sutherland und ethan hawke in ihren rollen getauscht, aber passt schon. die schockmomente sind zu klischeehaft und wurden schon tausendmal kopiert. was aber wirklich nervte, war zum beispiel diese ewig dudelnde streichmucke. ebenso nervte dieser völlig sinnfreie französische slang der kanada-protagonisten. was hätte es geschadet, die story gleich in den staaten anzusiedeln? aber nein, man muss eben unbedingt zeigen, dass die cleversten und sexiesten profiler aus den usa kommen und überall auf der welt einsetzbar sind *stirnhalt* wieder einmal hat sich gezeigt, dass man eine durchaus clevere und interessante idee in den sand setzen kann,

wenn man die falschen leute mit der inszenierung beauftragt. dass es andersherum bestens funktioniert, hat man schon bei panic room gesehen. während the salton sea zu unrecht unterschätzt wurde, sieht man diesem streifen eine gewisse ahnungslosigkeit an. caruso will viel erreichen, aber er übernimmt sich völlig =/ bin ja mal auf den nächsten versuch in diesem genre gespannt, mehr als schief gehen, kann es ja nicht.

Ich gebe trotz allem 3 points, man sieht zumindest den guten willen…

sydney75:

Auch ich hatte mich auf den Thriller gefreut. Und nicht nur wegen Angelina Jolie. Ich geb zu, ich steh auf “Profiling-Filme”. Find es spannend, wie Profiler arbeiten, sich langsam an die Täter und deren Identität herantasten…auch wenn es hier nur ein Film ist. Bin völlig unvoreingenommen hineingegangen, was den Film und dessen Handlung angeht. Sah zwar ein, zwei Trailer, aber hab versucht nichts genaueres zu erfahren! Wollte einfach völlig unbehelligt den Film schauen. Und was erwartete mich da? Sorry uR!3L (war mal wieder schön mit Dir und Carlos), aber ich fand den Film absolut spitze! Auf die “Streichmucke” hab ich gar nicht gehört. Mir fielen nur Songs von U2 auf. Ich fand ihn keine Sekunde langweilig! Er war spannend, und meiner Meinung nach hat der Regisseur mit den Gedanken der Zuschauer gespielt. Vor allem bediente er sich an Anngelinas Ausstrahlung. Jeder konnte sich immer wieder eine andere Meinung über den eventuellen Täter und dessen Hintergrund bilden. Und eigentlich war doch nichts, wie es scheint. Ich fand Ethan Hawke und natürlich Angelina absolut gut besetzt. Angelina, die ewig Unnahbare und ein bissel unkonventionelle Top-Profilerin.

Wow! Ich fand sie echt überzeugend. Hawke, den ich noch nie in so einer Rolle gesehen habe, hat mich doch beeindruckt. Der Inhalt ist nicht geradlinig, sondern eben mit vielen kleinen Wendungen angereichert. Kurz und gut: Spannung pur!

uR!3L:

tja sydney, dann müssen wir uns mal einige wirklich gute profiling-movies mit dir anschauen ^^ und net son schmock, spätestens ab der barszene war klar, wer der täter ist *tröst* was einigermaßen gerockt hat, war das ende…wodurch sich aber der “fick dich” spruch total in die bohne stecken ließ…aber egal, nur gut, dass es verschiedene geschmäcker gibt.

p.s. wie fandest du eigentlich american beauty? ^^

Carlos:

Die Story war gut, die Besetzung war gut und die Filmmusik hab ich eigentlich gar nicht bemerkt. Leider ist meiner Meinung der Film so aufgebaut, das er Wirklich nur mit dem Zuschauer spielt und nicht direkt mit dem Personen im Film. Ich finde es zwar eine Gute Idee den Zuschauer immer in eine Falsche fährte zu locken, aber irgendwann wird es zu offentsichtlich. Also hat der Film keinen großen Wiederschauungswert deshalb gebe ich dem Film 3 points!

PS: Und noch eins, Uriel hat recht mit den Franz. UT´s hat eigentlich nicht viel zum Film Beigetragen.

 
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